Hochzeit planen (II)

Was ist uns wichtig?

Einer der schönsten Tage in eurem Leben, an diesen möchtet ihr euch ein Leben lang gern zurückerinnern.
Und deshalb: Hochzeiten passieren nicht einfach, sie brauchen ein wenig Organisation, sowohl die großen Hochzeiten als auch die kleinsten Hochzeiten.

Für einen entspannten und mühelosen Tag für euch, für eure Gäste und ebenso für das Einfangen der wunderschönen Erinnerungen könnt’ ihr auf einen Zeitplan nicht ganz verzichten. Aber überplant nicht!

HEIRATEN, ABER WIE?

Die erste Frage, die sich euch stellt ist natürlich die: Wie wollen wir heiraten? Wollen wir eine große Hochzeit mit unseren Familien und all unseren Freunden feiern oder lieber im kleinen und engsten Kreis oder vielleicht auch nur den Tag zu unserem ganz eigenen machen, der sogenannten Elopement Wedding – und zu zweit zueinander Ja sagen?

Ich kann euch versichern, alle genannten Varianten sind wunderbar. Egal, wie ihr euch entscheidet, es wird euer Tag werden.

Habt ihr eure Entscheidung getroffen, unterscheiden sich natürlich alle Varianten in ihrer Planung, was nicht bedeutet, dass der Planungsaufwand für eine Hochzeit zu zweit geringer ausfallen muss, zum Beispiel wenn ihr in der weiten Ferne Ja sagen möchtet. Die Planung geht nur in eine ganz andere Richtung, aber viele Dinge überschneiden sich auch: euer Hochzeits-Outfit, Blumen, Musik, …

VORBEREITUNG DER BRAUT
(UND GERN AUCH DES BRÄUTIGAMS)

Die zu planende Zeit hierfür variiert. Sie ist abhängig von gewünschter Frisur sowie dem Make-up – ein gutes Make-up ist einfach unverzichtbar! Sprecht hier mit eurem Friseur, eurem Make-up-Artist. Er/Sie bestimmt die erforderliche Zeit. Anschließend benötigt ihr noch Zeit für das Ankleiden selbst – die Braut: Kleid, eventuell Strümpfe, Schuhe, … und auch der Bräutigam: von Socken bis Sakko … unterschätzt dies nicht. Plant hier eher großzügig. Vermeidet bereits hier eine zeitliche Stress-Situation. Ihr sollt auch diesen Teil des Tages genießen. Achtet hier auf die Wahl eurer Location passend zu eurer Hochzeit und dass diese auch entsprechend aufgeräumt und ansprechend ist.

Viele Bräute nutzen ihre Vorbereitung für eine kleine Mädels-Party mit Sekt und kleinen Häppchen, wo diese sich ebenfalls für den Tag vorbereiten.

Ich füge mich ein, bewege mich durch den Raum und dokumentiere das Geschehen ohne eine Million Anweisungen zu geben; abgesehen, dass ich vielleicht gelegentlich für ein besseres Licht einen anderen Ort im Raum vorschlage.

Schön ist es für uns Fotografen, wenn noch ein bisschen Zeit für ein paar erste Brautportraits sind.

Während der Bräutigam schon die Gäste empfängt, sollte die Braut sich noch etwas Zeit für sich allein oder mit ihrer Trauzeugin, Bridemaids oder wem auch immer nehmen, ehe sie sich auf den Weg macht oder von ihrem Papa abgeholt wird.

FIRST LOOK

Der First Look ist eine tolle Sache, wenn Braut und Bräutigam sich bereits aus verschiedenen Gründen vor der Trauung sehen, z. B. weil wir die Brautpaarfotos vor der Trauung fotografieren. Das ist zu empfehlen, wenn die Trauung sehr spät ist oder im zeitigen Frühjahr oder Herbst, wenn die Tage kurz sind. Manche Brautpaare möchten auch einfach am Nachmittag nach der Trauung bei ihren Gästen bleiben. Es gibt also verschiedenste Gründe für einen First Look.

So schön und wundervoll der Moment am Trauungsort ist, wenn der Bräutigam seine Braut erstmals beim Einlaufen in die Trauungslocation sieht, so bietet der First Look im Gegenzug dazu den Moment der Zweisamkeit, wenn sich beide an diesem Tag das erste Mal sehen. Der Moment, dass alle Augen der Gäste auf die Braut beim Einlaufen in die Trauungslocation gerichtet sind, bleibt erhalten.

TRAUUNGSZEREMONIE

Standesamtliche Trauung, kirchliche Trauung und/oder freie Trauung hier gibt es sehr große zeitliche Unterschiede.

Unter allen drei Varianten ist wohl nach wie vor die standesamtliche Trauung die zeitlich kürzeste Variante. Trotz allem möchte ich betonen, dass sich die Standesbeamten/innen heute auch sehr viel Mühe geben, eine ansprechende und feierliche Trauung durchzuführen.

Bei der kirchlichen Trauung lasst ihr euch meistens von eurem Pfarrer in eurer Gemeinde trauen und daher ist euch alles vertraut. Mitunter sucht ihr euch aber auch eine “fremde” Kirche und einen passenden Pfarrer aus. Im jeden Fall sprecht ihr mit ihm oder auch ihr (der Pfarrerin) den Ablauf ab. Kirchliche Trauungen dauern i. d. R. eine knappe Stunde, habe aber auch schon sehr kurze Trauungen hier erlebt.

Die freie Trauung, die wohl persönlichste Variante aller Möglichkeiten. Allein die Wahl der Location, wo sie stattfinden soll: auf der grünen Wiese, am Strand, in einem Schlosshof, im Vier-Seiten-Hof, einer Scheune oder einer Waldlichtung oder wo auch immer, sie ist einfach eine tolle Sache. Sie hat viele Vorzüge, die eine standesamtliche Trauung kaum geben kann. Eure freie Traurednerin oder auch Trauredner – diese/den ihr euch selbst bewusst aussucht – wird lange mit euch sprechen und euch gut kennenlernen. Das macht dann ihre/seine Rede und Zeremonie sehr persönlich, sie geht ganz direkt auf euch und eure gemeinsame Geschichte ein. Es wird Rituale geben, die ihr auch selbst mitbestimmen könnt’ und trotzdem wird es sicher kleine Überraschungen für euch geben, denn eure Traurednerin/euer Trauredner hat euch gut kennengerlernt und kann damit perfekt auf euch und eure gemeinsame Geschichte eingehen und eine wunderbare Trauungszeremonie für euch gestalten, ganz im Gegensatz zu einer Standesbeamtin.

Überlegt euch, ob ihr gemeinsam als Paar oder im amerikanischen Stil – Braut mit Papa/Opa, … – einziehen möchtet.
Bei einer freien Trauung ist es üblich, dass alle Gäste an ihrem Platz stehen. In Kirchen oder auch in Standesämtern ist dies nicht immer der Fall. Aber ihr könnt’ oftmals auch hier Einfluss darauf nehmen.

Ich empfinde es nicht als angenehm, wenn ihr als Brautpaar (solltet ihr zusammen einziehen) in eine leere Kirche oder leeren Raum einzieht. Dies hat erstens nichts Feierliches und Erhabenes, sondern zweitens verbreitet dies, wenn die Gäste hinter euch laufen und sich dann ihren Platz suchen sehr viel Unruhe. Sitzen bzw. stehen die Gäste bereits an ihrem Platz können alle – ihr als Paar und auch die Gäste – die feierliche Stimmung genießen.

LASST GEFÜHLE ZU!

Dazu gibt es nicht viel zu sagen, außer was bereits die Überschrift sagt: Lasst sie zu an diesem besonderen Tag!
PS: Ich lache und heul’ auch manchmal mit.

GLÜCKWÜNSCHE & GRATULATION

Direkt nach der Trauung, entweder noch direkt am Trauungsort selbst oder – was ich als schöner empfinde – wenn ihr als Brautpaar aus eurer Traulocation “auszieht” und dann eure Gäste für die Glückwünsche an einem anderen Standpunkt empfangt.

Plant hier entsprechend eurer Gästezahl genügend Zeit. Ich erlebe Hochzeiten, bei denen das Gratulieren sehr schnell passiert (auch wenn es viele Gäste sind) und dann wieder Hochzeiten, wo die Gratulation von jedem einzelnen Gratulanten wirklich zelebriert und genossen wird. Hier wisst ihr sicher selbst ganz genau wie eure Hochzeitsgesellschaft “tickt”.

SEKTEMPFANG

Hier sind die Variationen besonders verschieden. Von direkt nach der Trauung noch am Trauungsort oder erst an der Feierlocation, das liegt ganz in eurem Ermessen. Ebenso ob ihr Häppchen dazu reicht. Das ist sicher auch ganz abhängig davon, wann und ob es eine Kaffeetafel gibt.

HOCHZEITSBRÄUCHE

Sie sind geliebt und gehasst zugleich. Die einen lieben sie, andere eben nicht. Und egal wozu ihr euch zählt, manchmal überraschen euch eure Gäste damit zu eurer Freude oder eben zu eurem Leid. Zählt ihr zu den Letzteren, nehmt es einfach an und macht mit. So schlimm ist es nicht.

Auch hier gilt ein bisschen Zeit dafür vorzusehen oder besser wieder, Trauzeugen planen es für euch ein.

AUFTAKT EURER FEIER MIT KAFFEE & Co.

Eure Gäste habt ihr mit Sekt begrüßt und meist folgt dem Sektempfang das Anschneiden der Hochzeitstorte mit anschließendem Kaffeetrinken, entweder an einer Kaffeetafel bereits mit Tischordnung oder ganz zwanglos an einer Gartentafel mit freier Platzwahl oder auch als Stehbankett. Ganz wie es zu eurer Hochzeit passt.

Die Hochzeitstorte und deren Anschnitt ist am Nachmittag immer gut aufgehoben. Es ist ein guter Auftakt für das Kaffeetrinken und dem Teil der Feier am Nachmittag. Manche Brautpaare entscheiden sich für den Tortenanschnitt am Abend nach dem Dinner gleich als Dessert.

Erfahrung nach vielen Jahren Hochzeitsfotografie: Habt ihr am Nachmittag zwischen 14 Uhr und 16 Uhr eine Kaffeetafel geplant, ist hier die Hochzeitstorte und deren Anschnitt am besten aufgehoben. Die Kaffeetafel ohne Tortenanschnitt zu eröffnen, nimmt der Feier ein bisschen das Festliche.
Die Hochzeitstorte als Dessert nach dem Dinner serviert, geht allerdings oft unter. Wird sie erst gegen 22 Uhr serviert, zeigen die Gäste auch oft wenig Interesse, je nachdem, ob es ein Dessert zum Dinner gab oder nicht. Mein Tipp: Wenn ihr gegen 22 Uhr noch einen kulinarischen Höhepunkt möchtet, dann erfreut sich ein Eisbuffet oder Eistorte großer Beliebtheit.

Eine Hochzeitstorte am Abend ist meiner Erfahrung nach nur sinnvoll und zu empfehlen, wenn ihr eine späte Trauung plant, so dass ihr erst gegen 16 Uhr oder später zum Sektempfang geht.

LIEBEVOLLE MOMENTE UND GESTEN

Hier können nur Bilder sprechen!
Ich bin immer ganz happy, wenn ich diese Augenblicke einfangen kann. Ich versuche, dies alles zu dokumentieren.

GRUPPENFOTOS & Co.

Plant hier sorgfältig. Überlegt, welche Familienfotos, Freundesfotos euch wichtig sind, damit dies hier im zeitlichen Rahmen bleibt, den ihr dafür vorgesehen habt. Wo und wann es am günstigsten ist, die Gruppenbilder einzuplanen, sprechen wir individuell ab.

DIE HOCHZEITSPORTRAITS

Wann die beste Zeit für die Brautpaarportraits ist, könnt‘ ihr in der Rubrik „Oft gefragt“ nachlesen. Aber die Morgenstunden und die Abendstunden haben das beste Licht. Natürlich ist dies auch die Zeit, die an so einem Tag für die Hochzeitsportraits (fast) nicht zu realisieren ist. Ich als Fotografin bin natürlich schon immer happy über tolles Licht. Trotzdem ist mir bewusst, dass an einem solchen Tag der harmonische Ablauf, die Zeit mit euren Gästen, eure Feier eine übergeordnete Rolle spielen. Ist euch tolles Licht für eure Paarfotos dennoch sehr wichtig und möchtet ihr an eurem Hochzeitstag aber auch die Zeit mit euren Gästen verbringen, dann plant ein After Wedding an einem anderen Tag. Ich bin dabei!

Für eure Hochzeitsportraits am Hochzeitstag plant ca. eine Stunde bis max. 1,5 Stunden ein. Aber in erster Linie müsst ihr entscheiden, wie umfangreich eure Bilderserie werden soll. Ich habe Brautpaare, welche auf diesen Teil ganz verzichten möchten. Sie wünschen sich ausschließlich eine begleitende Reportage ihres Tages. Gern, dagegen habe ich nichts einzuwenden. Es ist schließlich euer Tag. Aber ich plädiere dafür in diesem Fall sich trotzdem zehn Minuten Zeit zu nehmen, um zwei/drei klassische Fotos aufzunehmen. Eure Eltern und Großeltern werden es euch danken. Glaubt mir, auch hier spreche ich aus Erfahrung.

Ich werde von euch natürlich kamerabewusste Aufnahmen machen, aber für den größeren Teil liebe ich die Interaktion. Ich möchte, dass ihr euch bewegt, aneinander kuschelt, einfach so natürlich wie möglich. Vergesst die Kamera, aber vergesst nicht, das ist auch die einzige Zeit an diesem Tag, dass ihr (fast) allein zusammen seid. Nutzt sie! Ich versuche eure Stimmung und liebevollen Gesten einzufangen und zu sehen, wie ihr euch wohlfühlt. Es ist eine Zusammenarbeit zwischen euch und mir. Den besten Tipp, den ich euch hier geben kann, besteht darin: entspannt euch und lasst euch darauf ein!

Ebenso ist ein Zeitfaktor, wo wir die Fotos aufnehmen. Bleiben wir am Ort eurer Feier oder verlassen wir ihn … zu Fuß oder mit dem Fahrzeug, wie viel Zeit nimmt dies in Anspruch? Eure Hochzeitsportraits sollen auch unter keinem zeitlichen Stress entstehen. Dies spiegeln die Fotos wider. Ihr solltet euch entspannen und darauf einlassen und diese Zeit – fast allein – auch genießen.

DIE GROSSEN UND DIE KLEINEN DETAILS

Euer Brautstrauß, die Ringe, die zarte Spitze am Kleid, eure Deko, eure Hochzeitstorte, … all das liebe ich, versuche es zu entdecken und werde es für euch festhalten.

Aber ich liebe auch die wenig inszenierten Detailaufnahmen, ich liebe die Dinge in ihrer Funktion, vieles sieht an euch viel besser aus, als auf einem Couchtisch. Natürlich werde ich auch eure Tischdeko, eure Ringe und euren Brautstrauß und vieles andere als “Still-Leben” einfangen. Trotzdem möchte ich nicht zu viel inszenieren und dafür dann einen wirklich kostbaren Augenblick verpassen. Das, was zwischen euch und euren Gästen passiert, ist weitaus wertvoller als Inszenierungen von Gegenständen.

DAS HOCHZEITSDINNER

Buffet oder Menü? Ihr habt die Wahl oder auch nur bedingt. Ab einer gewissen Gästezahl ist Menü einfach nicht zu empfehlen. Aber die meisten entscheiden sich für Buffet, das spart Planungsaufwand, kein Gast muss vorher entscheiden, was er an eurem Tag essen möchte. Immer wieder höre ich manchen Gast am Tag der Hochzeit sagen: Heute würde ich mich anders entscheiden. Dies passiert bei einem Buffet einfach nicht.

Manche Brautpaare entscheiden sich auch bei vielen Gästen mitunter für ein Menü, weil sie sich Ruhe beim Dinner wünschen, dass kein Gast aufstehen muss und überhaupt immer irgendwer immer im Festsaal unterwegs ist.
Meiner Erfahrung nach, stehen die Gäste trotz allem auf und sind unterwegs, denn das Servieren der einzelnen Gänge an allen Tischen oder der langen Tafel nimmt auch viel Zeit in Anspruch, so dass einige sich zwischen den Menüpunkten anderweitig Beschäftigung suchen.
Ein Dinner als Menü serviert nimmt in jedem Fall mehr Zeit in Anspruch als ein Buffet.
Ein inzwischen wichtiger Aspekt, den jedes Brautpaar inzwischen mit einbeziehen muss, sowohl bei Menü als auch bei Buffet sind vegetarische als auch vegane Gerichte. Ob dies bei eurer Hochzeit erforderlich ist, wisst ihr selbst am besten.

ABENDLICHT & SONNENUNTERGANG

Ich glaube jeder Fotograf und natürlich auch jede Fotografin wird nervös, wenn gerade keine Zeit für Fotos ist und das Licht draußen einfach fantastisches verspricht. Die Bilder mit euch als Brautpaar sind zwar im Kasten, aber das Abendlicht, der Sonnenuntergang ist traumhaft und hier tut es jedem Fotografen und jeder Fotografin in der Seele weh, tatenlos zuzusehen. Also gebt euch einen Ruck und es dauert meist nicht länger als eine viertel Stunde und die Chance ist nicht jedem Brautpaar gegönnt und sie wartet nicht. Also, wenn eure Fotografin außer Atem läuft und euch um ein bisschen Zeit bittet, dann folgt ihr und nutzt diese nicht immer gegebene Chance für Bilder im Abendlicht. Es wird sich lohnen.

FEIER – DIE HOCHZEITSPARTY

Die Feier am Abend variiert besonders stark. Aber den Auftakt gebt ihr als Brautpaar mit eurem Eröffnungstanz. Vielleicht habt ihr im Vorfeld auch noch einen Empfang weiterer Gäste geplant. Auf jeden Fall haben eure Gäste bestimmt viel vorbereitet. Den Abend bestimmt nicht nur ihr, sondern auch eure Gäste. Lasst dies auf euch zukommen, lasst euch darauf ein und genießt es!

FEUERWERK, LASERSHOW, FEUERSHOW & Co.

Es gibt ein paar Highlights an einem Hochzeitstag, die die Dunkelheit brauchen. Dazu zählen das Feuerwerk, was allerdings in letzter Zeit immer mehr durch Licht- bzw. Lasershows oder Feuershows abgelöst wird und das nicht ohne Grund. Der Planungsaufwand mit Genehmigungen ist nicht zu unterschätzen und am Ende darf es nicht stattfinden, weil der Sommer zu heiß ist.

Wer dennoch auf “Feuer” nicht verzichten möchte, entscheidet sich für eine Lasershow oder einen Gaukler oder Feuershow-Gruppe.

UND DANN?

It’s Party Time!

… ganz wild bis in den Morgen oder mit ruhigem Ausklang!